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Fotografieren lernen – 5 Hilfreiche Tipps für Einsteiger

Du bist Fotografie Neuling und möchtest Fotografieren lernen? Dann bist du hier genau richtig. Ich habe dir hier einmal die wichtigen Steps und Tipps zusammengestellt, um dir als Fotografie Anfänger einen guten ersten Überblick zu verschaffen.

Sich mit der Kamera vertraut machen

Die neu gekaufte Kamera auspacken, Schnellanleitung lesen, Akku laden und los! Ganz klar, auch ich hab nicht mega viel Lust mir erst eine ewig lange Bedienungsanleitung durchzulesen, wenn ich ein neues Spielzeug in der Hand habe.

Aber spätestens nach der ersten Session schnappe ich mir das Handbuch und mache mich mit allen Funktionen der Kamera vertraut. Denn nur, wenn ich wirklich alle Funktionen kenne, kann ich das Potential der Kamera voll ausnutzen.

Die Basics des fotografierens lernen

ISO? Blende? Belichtungszeit? Du solltest unbedingt verstanden haben, wie diese drei Parameter zusammenhängen. Denn immer nur mit dem Automatik-Modus der Kamera zu arbeiten, wird deine Entwicklung auf Dauer stoppen. Setze dich daher mit dem Thema auseinander, und du hast einen wichtigen Grundstein für deine Fotografie gelegt!

Besseres Lernen für Anfänger mit der Festbrennweite

Ein Objektiv, dessen Brennweite sich nicht verändern lässt, da heißt bei dem du nicht raus- oder reinzoomen kannst, nennt man Festbrennweite. Klingt erst einmal nach einem Nachteil, bringt aber auch einige Vorteile mit sich. So ist die optische Auflösung ist höher – sie sind deutlich schärfer – und sie bieten eine bessere Lichtstärke. Außerdem sind sie günstig in der Anschaffung. Das Nikkor 35 mm etwa gehört mit zu den schärfsten Objektiven für Nikon. Hohe Qualität zu niedrigem Preis.

Für Anfänger besteht aber ein weiterer Vorteil in einem besseren Lerneffekt. Da die Brennweite nicht veränderbar ist, muss du dich mit deinem Motiv anders auseinandersetzen. Er muss vielleicht näher an sein Motiv heran oder mehr Abstand suchen oder aus einer anderen Perspektive das Objekt mit der Kamera einfangen.

Es macht deshalb besonders für Anfänger Sinn, sich ein solches Objektiv zuzulegen. Gut sind zu Beginn Festbrennweiten im Bereich von 35 bis 85 mm. Diese Brennweite ist für ein weites Feld an Motivsituationen geeignet, besonders wenn man sie in Verbindung mit einer Spiegelreflexkamera einsetzt.

Inspiration suchen in den Fotografien anderer Fotografen

Wer eindrucksvolle Bilder mit der Kamera einfangen will, braucht auch Inspiration. Es kann nicht schaden, sich andere Fotografen zu suchen, die in Stil und Thema bereits so fotografieren, wie man es auch einmal können will. Im Internet findet man heute unendlich viele Möglichkeiten, sich nach Stilen und Themen visuell inspirieren zu lassen. Es kann auch helfen Fotografen und ihre Arbeit auf ihren Social-Media-Kanälen zu verfolgen.

Auch sollte man in seiner eigenen Umgebung ständig nach interessanten Motiven Ausschau halten und sich überlegen, wie man diese am besten in einem Bild inszenieren kann. Einen guten Fotografen macht es insbesondere aus, dass er ein gutes Motiv erkennen kann und es versteht, dieses besonders in Szene zu setzen.

Der richtige Bildaufbau

Wenn man die Regeln für einen gelungenen Bildaufbau beherrscht, kann man selbst einfache und stille Motive eindrucksvoll ablichten.

Natürlich ist Kreativität und das erkennen guter Motive ein wichtiger Schlüssel zu einem guten und eindrucksvollen Foto. Aber es gibt auch ein paar Grundregeln zu beachten, die, wenn man sie umsetzt, auch erste Fotos schon sehr interessant machen können. Hier gibt es z. B. Möglichkeiten, eine besondere Tiefenwirkung über unterschiedliche Ebenen zu erzeugen und auch die Bildaufteilung mittels des “ Goldenen Schnitts“ gehört zu einer harmonischen Bildgestaltung. Zum Thema Bildaufbau in der Fotografie gibt es im Internet sehr viele Tutorials, mit denen man sich hier das Grundwissen aneignen kann.

Als Fotoanfänger sollte man viel ausprobieren. Verschiedene Perspektiven auszuprobieren, ist hierbei ein besonders gutes Übungsfeld. Gerade ungewöhnliche Perspektiven machen ein Bild oft spannend und lassen ein Motiv besonders interessant wirken.

Wenn man bereits ein bischen Erfahrungen mit seiner Kamera gesammelt hat, kann man auch beginnen, Bilder von Fotografen, die man besonders schätzt, zu „kopieren“. Hierbei übt man sich, gewisse Lichteffekte oder Perspektiven richtig umzusetzen und dies ist oft einfacher, als von vornherein eigene kreative Ideen zu entwickeln. Hier kann man auch einen schönen Abgleich zum Original machen, und man kann viele Herangehensweisen ausprobieren um irgenwann zu einem überzeugenden Ergebnis zu kommen, das dem Original ähnlich ist.
Generell sollte man für die Outdoorfotografie die frühen Morgenstunden und die Abendstunden nutzen. Hier ist einfach das Licht am schönsten und zaubert spektakuläre Lichteffekte auf Deine Motive.

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