Nikon D500

Nikon D500 – Mein Praxis Test und Review

Mein Praxis Test und Review zur Nikon D500: Mittlerweile fotografiere ich 3 Monate mit der Nikon D500 und möchte meine Erfahrungen in diesem kleinen Review wiedergeben. Dies ist kein expliziter Test, der unter Laborbedingungen stattfindet. Da bin ich kein Fan von – am Ende vom Tag muss die Kamera für mich im Feld als Naturfotograf abliefern. Und ob sie das schafft oder nicht, das erfährst du in diesem Artikel.

Hinweis: Als Hauptobjektiv verwende ich das Nikkor 200-500mm an der D500.

Die technischen Daten

Als die Nikon D500 Anfang Januar 2016 vorgestellt wurde, wusste ich sofort: Das wird meine nächste Kamera. Die technischen Daten lasen sich, als seien sie genau auf meine Bedürfnisse in der Naturfotografie abgestimmt. 2,5 Jahre später habe ich dann zugeschlagen.

Hier jetzt sämtliche technischen Daten wahllos abkopieren werde ich nicht machen, diese könnt ihr hier bei Nikon komplett nachlesen. Ich werde die für mich spannenden Eigenschaften kommentieren und euch erläutern, inwieweit die Nikon D500 für Naturfotografen geeignet ist, warum ich es z.B. gut finde dass die Kamera einen Sensor von 21 Megapixeln statt 24 MP hat oder warum sie über keinen integrierten Blitz verfügt.

Bildsensor und Auflösung

Kein Vollformat-Sensor, sondern ein Crop- bzw. Halbformat- bzw. APS-C-Sensor. Klar, Vollformat sieht besser aus, kann besser mit höheren ISO-Zahlen usw. Aber ganz ehrlich, sobald ich Tiere fotografiere, muss ich nachträglich am PC sowieso beschneiden, um den Vogel oder das Reh noch bildfüllender auf das Foto zu bekommen – selbst bei 500 mm oder 600 mm Brennweite.

Und wenn ich jetzt bei 21 Megapixel der D500 oder bei 24 Megapixel der D750 (Vollformat) nachträglich am PC beschneide – wo bleiben mir effektiv mehr Pixel übrig, um das selbe Ergebnis im Bildausschnitt zu erlangen?

Wenn ich vornehmlich Makro und/oder Landschaften fotografiere, dann macht eine Vollformat-Kamera Sinn. Aber für Einsätze im Tele-Bereich ist die Halbformat-Kamera mit Cropfaktor im Vorteil.

Durch den kleineren Sensor kann übrigens auch das gesamte Gehäuse kleiner und entsprechend leichter sein, als bei einer Vollformat-Kamera. Macht bei der Pirsch draußen natürlich gleich mehr Spaß.

Serienbildgeschwindigkeit & Pufferspeicher

10 Bilder pro Sekunde und eine Puffergröße von 200 Bildern. Was das heißt? 20 Sekunden Dauerfeuer! Und zwar in dieser Geschwindigkeit:

 

Bei anderen ist es vielleicht ein V6-Motor, bei mir ist es dieses Auslösegeräusch, das mir ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubert 🙂 Denn sobald sich actiongeladene Situationen ergeben, kann ich losballern, ohne Rücksicht nehmen zu müssen.

Ich komme von einer Nikon D7100 mit 5 Bildern pro Sekunden und einem Pufferspeicher, der sehr schnell voll war. Ich musste hier genau überlegen, wann ich den Auslöser betätige.

In der Praxis hat mir die Geschwindigkeit der D500 bereits manch großartige Aufnahme beschert, die ich sonst verpasst hätte.

Die hohe Serienbildgeschwindigkeit lässt sich übrigens auch auf einen Kompromiss zurückführen: Die D500 hat „nur“ 21 Megapixel anstatt der 24 MP, wie man sie in der Nikon D5500 oder D7200 findet. Dadurch müssen weniger Daten durch den Prozessor verarbeitet werden, die Bildrate kann steigen.

Für die maximale Performance benötigt man übrigens eine XQD-Speicherkarte. Doch keine Sorge, die D500 verfügt auch über einen SD-Kartenslot. Die bisherigen Speicherkarten können bei Bedarf also weiter verwendet werden, nur eben mit der Einschränkung der geringeren Performance, bedingt durch die langsamere Schreibgeschwindigkeit der SD-Karten-Technologie. XQD-Karten können schlicht mehr Daten wegschreiben (400 MB/s).

High-ISO und Dynamikumfang

Die D500 bietet einen sehr hohen ISO-Bereich von ISO 100 bis ISO 51.200. Sogar Einstellung auf ca. 0,3, 0,5, 0,7 oder 1 LW unter ISO 100 (entspricht ISO 50) oder auf ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1, 2, 3, 4 oder 5 LW über ISO 51.200 (entspricht ISO 1.640.000) ist theoretisch möglich.

Ok, Spaß wird man bei ISO 1.640.000 nicht mehr haben. Aber wenn es sein muss, kann ich die Kamera in der Praxis auf ISO 6.400 drehen! Bei meiner D7100 bin ich nie über 1.600 gegangen. Einfach super wenn man Rehe fotografieren möchte. Diese zeigen sich traditionell eher früh Morgens oder spät Abends. Also genau dann, wenn wenig Licht vorhanden ist. Und selbst an sonnigen Sommertagen kann es im Wald sehr dunkel sein: Das dichte Blätterwerk schluckt viel Licht.

Auch der Dynamikumfang des Sensors ist wirklich großartig. Im Vergleich mit meiner direkten Vorgängerkamera (D7100) schon merkbar besser. Wieviel es sich zu einer D7500 oder D7200 gibt, kann ich leider nicht beurteilen. Ich denke aber, dass es jetzt kein dramatischer Unterschied sein wird.

Sicherlich macht sich bei der D500 hier wieder die geringere Auflösung (21 MP statt 24 MP) bemerkbar. Dies sorgt schon physikalisch für einen besseren SNR (Signal-Rausch-Abstand).

Kurzum: Der hohe Dynamikumfang ermöglicht es Schatten aufzuhellen oder Lichter zu reduzieren. Die Arbeit mit den RAW-Bildern macht in den Bildbearbeitungsprogrammen richtig Spaß. Mit der Leistung einer aktuellen Vollformatkamera kann der Sensor aber naturgemäß nicht mithalten. Trotzdem liefert die Kamera eine hervorragende Bildqualität.

Autofokus

Die Anzahl der Autofokus-Felder: 153 mit 99 Kreuzsensoren. Boah! Meine beiden Vorgängerkameras hatten 51 (D7100) bzw. sogar nur 3 (D60) Felder.

Die 153 Felder der D500 decken dabei einen sehr großen Bereich des Suchers ab. Links und rechts bis an den Rand.

Klappdisplay

Endlich! Meine vorherige Kamera (Nikon D7100) hatte diesen nicht, während Fotografen von „kleineren“ Modellen wie die D5300 ihn schon kannten. Praktisch, wenn man mal in Bodennähe fotografieren möchte (Pilze, Pflanzen, Insekten oder andere Tiere am Boden). Bisher habe ich mir da immer mit einem Winkelsucher beholfen. Auch bei der Arbeit mit dem Stativ ist es eine tolle Hilfe.

Nikon D500 Klappdisplay

Das Klappdisplay der Nikon D500 © Nikon

Klappdisplay Nikon D500

Lässt sich bei Bedarf nach unten kippen, um über Kopf zu fotografieren. © Nikon

Klappdisplay Nikon D500

Klappdisplay in Position für bodennahes fotografieren © Nikon

 

Allerdings nicht das Klappdisplay, wie man es aus der Reihe D5X00 kennt. Dies hat den Vorteil, dass es ausgeklappt um 180° gedreht werden kann, um sich selbst zu sehen, wenn man sich filmt. Warum eigentlich nicht, @Nikon?

Klappdisplay Nikon

Klappdisplay, wie ich es eigentlich mag: Lässt sich bei Bedarf um 180° drehen

Touchscreen

Ja, auch Nikon hat Kameras mit Touchscreen. Vielleicht ist es Marketing-Kalkül, nicht jeder Kamera Touchscreens zu spendieren. Die wichtigste Funktion ist sicherlich das Fokussieren via Touch im Liveview. Zusätzlich kann auch mit dem vom Smartphone gewohnten „Zwei-Finger-Pich“ in die Bilder rein- und rausgezoomt werden. Auch das nutze ich manchmal. Gar nicht nutze ich hingegen das „Swipen“ beim Ansehen der Bilder. Hier bin ich mit dem Steuerrad deutlich schneller. Für mich in Summe sicherlich ein Nice-To-Have. Kameras mit einer derart großen Buttonvielfalt wie die Nikon D500 können auch sehr effizient durch die zur Verfügung stehenden Knöpfe bedient werden. Das Fokussieren via Touchscreen im Liveview ist jedoch deutlich effizienter als die Arbeit mit dem Steuerrad oder Joystick.

Kein Blitz

Die Nikon D500 hat keinen integrierten Blitz. Von vielen wurde das kritisiert, ich persönlich habe es sehr gefeiert. Denn durch diesen Kompromiss konnte der D500 ein größerer Sucher eingebaut werden (mehr dazu weiter unten). Zudem habe ich den internen Blitz meiner Nikon D7100 quasi nie verwendet.

Interne Blitze sind mir persönlich immer zu dicht an der optischen Achse und erzeugen kein schönes Licht. Zudem sind gute, externe Lösungen mittlerweile so günstig (siehe Yongnuo YN560) wie nie.

Haptik & Gehäuse

Auf den Punkt gebracht: Wir haben hier eine Kamera mit kleinem Sensor im Gehäuse einer Profi-Kamera. Macht richtig Spaß!

Als erstes fällt natürlich der tiefe Griff auf, sobald man die Kamera in die Hand nimmt. Fühlt für mein persönliches Empfinden wirklich prima an.

Als nächstes führt man dann die Kamera zum Auge: Bam! Der Sucher mit dem runden Okular bietet das größte Sucherbild, dass ich je bei einer APS-C-Kamera gesehen habe. Nochmal größer als das meiner vorherigen D7100 und deutlich größer als bei den D5x00.

Dieser Sucher ist purer Luxus (da konnte mich bisher übrigens keine einzige DSLM überzeugen) und bei Actionfotografie ein entscheidender Vorteil.

Schön groß ist auch das Schulterdisplay.

Nikon D500 Schulterdisplay

Nikon D500 Ansicht von oben © Nikon

Übrigens meine erste Kamera ohne Moduswahlrad! Da ich 90% meiner Fotos im M-Modus (manuell) aufnehme, ist das für mich eine feine Sache. Möchte ich den Modus ändern, drücke ich einfach den „Mode“-Button auf der linken Schulter und drehe am Rädchen. Dafür stehen mir nun drei zusätzliche Buttons zur Verfügung.

Den sogenannten Sub-Wähler – der kleine „Joystick“ unterhalb der AF-ON-Taste – habe ich bisher nicht verwendet. Zu fummelig für mich. Mit ihm lässt sich etwa das Fokusfeld verschieben. Ich arbeite hier mit dem gewohnten Multifunktionswähler – dem großen Runden Button rechts nebem dem Display. Auch wenn der mir mittlerweile zu denken gibt… Dazu mehr weiter unten.

Was ich mir aber absolut nicht merken kann, ist der Unterschied zwischen den Tasten „i“ und „Info“. Steht „i“ nicht auch für Info? Wie auch immer – passt die eine nicht, nehme ich eben die andere. Da sollten die UX-Experten von Nikon aber noch mal nacharbeiten.

Nikon D500 Rückseite

Nikon D500 Rückseite © Nikon

Ungewohnt ist für mich auch die Arbeit mit dem neuen „Ok“-Button. Ich war es gewohnt, zur Bestätigung von Eingaben (z.B. Speicherkarte formatieren) den mittleren Button im Multifunktionswähler zu drücken – jetzt gibt es dafür eine eigene „Ok“-Taste. Aus Gewohnheit falle ich heute noch darauf rein, drücke den mittleren Button im Multifunktionswähler und wundere mich, warum nichts passiert.

Ansonsten alles dran, was ich brauche. Ausreichend Funktionstasten, die ich mir nach Bedarf belegen kann. Im Gegensatz zur „kleinen“ Reihe der D5x00 oder D3x00 Kameras, habe ich hier ausreichend Buttons, um direkt alles an der Kamera einstellen zu können. Ich muss nicht erst umständlich ins Menü gehen, sondern kann mit ein paar Tastendrücken die Einstellungen manchmal entscheidend ändern. Das geht sogar „blind“ während ich durch den Sucher der Kamera schaue und das Motiv weiterhin verfolge. Hier war aber auch meine D7100 schon auf einem sehr guten Niveau.

Ein schönes Schmankerl sind auch die beleuchteten Buttons. Sobald der Einschalt-Button noch über den „Anschalt-Punkt“ hinaus bewegt, um das Schulterdisplay zu beleuchten, werden auch sämtliche Buttons beleuchtet. Absolut hilfreich, sobald im Dunkeln fotografiert wird (Sternenfotografie o.ä.).

4K-Video

Mit der D500 präsentierte Nikon auch die erste DSLR überhaupt, mit der in 4K gefilmt werden kann. Selbst wenn das Endformat FullHD/1080p ist, lohnt es sich mit 4K zu filmen. Durch die höhere Auflösung können künstliche Kamerafahrten oder Zooms eingebaut werden.

Nachteile in der Praxis

Zum Schluss noch ein bisschen Mimimi. Denn auch an einer Spiegelreflexkamera wie der Nikon D500 ist nicht alles perfekt.

Der Autofokus am Limit

Der Autofokus soll zum besten gehören, was Nikon aktuell zu bieten hat. Für mich immer schwierig zu vergleichen. Ja, der Autofokus ist sehr gut. Besser als der so mancher DSLM, die ich bisher in den Fingern hatte. Aber auch den Autofokus der D500 bringe ich an seine (natürlichen) Grenzen.

Beispielsituation: Ich stehe am Strand und sehe im Augenwinkel Limikolen auffliegen. Ich reise die Kamera hoch (Objektiv Nikkor 200-500 mm), folge ihrer Flugbahn und gebe Dauerfeuer. Das Ergebnis? Nahezu Null.

Die Limikolen fliegen knapp über den Boden, im Bildhintergrund sind Steine und Meer. Die Kamera erkennt die fliegenden Limikolen nicht als mein Hauptmotiv und stellt auf den Hintergrund scharf.

Selbst bei fliegenden Vögeln vor einem homogenen Hintergrund (Himmel) hat der Autofokus bei mir schon versagt. Und das bei AF-C und dynamischer Messfeldsteuerung mit 25 oder 72 Messfeldern – obwohl das Motiv im Bereich der Messfelder ist. Der Autofokus schafft es oftmals nicht das Motiv schnell genug zu erfassen und die Situation ist dann schon vorbei, ehe der Autofokus greift.

Klar, ich hatte hier noch keine Kamera in der Hand, die hier zumindest zu 80% liefert. Aber dafür, dass der Autofokus in anderen Testberichten so hoch gelobt wurde, war ich von der Performance doch enttäuscht.

Der Multifunktionswähler quietscht

Ich habe nach 3 Monaten gerade mal 17.000 Auslösungen runter und der Multifunktionswähler quietscht schon seit geraumer Zeit. So hört es sich gerade an, wenn ich meine Bilder durchschaue:

Fühlt sich ausgeleiert an, hört sich dämlich an. Ehrlich Nikon, was soll das?

Klappdisplay – kannste knicken

Mit dem Klappdisplay in der Praxis Tiere am Boden fotografieren? Keine Chance. Nicht das Klappdisplay ist das Problem, sondern der Autofokus. Denn im Liveview arbeitet die Kamera mit dem Kontrast-Autofokus, der auch in DSLM-Kameras zu finden ist, und nicht mehr mit dem Phasen-Autofokus. Das Problem dabei: Der Kontrast-AF ist deutlich langsamer. Bis dieser korrekt fokussiert, hat sich das Tier in den meisten Fällen längst wieder verzogen.

Einigermaßen „Ok“ funktioniert das Fotografieren mit dem Klappdisplay, wenn man es mit Pflanzen, Landschaften oder Insekten in Ruheposition oder Kältestarre zu tun hat – also mit allem, das sich über einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht bewegt.

In Summe ist die Fotografie mit dem Klappdisplay langsamer – aber das macht das Fotografieren auch bewusster.

Fazit

Für meine Ansprüche als Naturfotograf kenne ich aktuell keine bessere Kamera. Für Vollformat sehe ich persönlich keinen Bedarf und bisher hatte ich keine DSLM in der Hand, die an die Geschwindigkeit einer DSLR herankommt.

Falls Vollformat für dich in Frage kommt, dann schau dir die Nikon D750 an. Sie schafft zwar nur Bildraten von 6 Bildern/s (keine 10 Bilder/s wie die D500), kommt aber auch mit einigen nützlichen Features wie Klappdisplay und einem hervorragenden Sensor einher.

Der Preis von ca. 1.800 Euro (nur Gehäuse, ohne Objektiv) für die Nikon D500 hat mich lange zögern lassen. Auch wenn ich es mir leisten kann, ist das für mich viel Geld. Mir ist zudem bewusst, dass Nikon gerade in diesem Preissegment sein Geld verdient. Während die günstigen Einsteigerkameras (D3x00 oder D5x00) schon günstig zu erwerben sind, ist bei den Profikameras das Geld verdient.

Zweite Wahl wäre für mich sicherlich die Nikon D7500 gewesen, diese ist ca. 700 Euro günstiger. Und das muss man gut abwägen: Sind mir die Vorteile der D500 gegenüber der D7500 wirklich 700 Euro wert? Wirtschaftlich gesehen definitiv nicht. Aber ich persönlich wollte dieses mal keine Kompromisse eingehen, und habe daher die D500 gewählt. In der Hoffnung, dass ich damit die nächsten 5 Jahre fotografieren kann.

Für Spaziergänge, Ausflüge, auf Wanderungen, im Klettersteig usw. lasse ich sie allerdings zu Hause. Dafür ist sie mir zu schwer, hier kommt die Sony A6000 ins Gepäck. Als Systemkamera ist diese schön leicht und ich kann sie auch entspannt mehrere Stunden am Kameragurt tragen, ohne dass es anstrengend wird.

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]
6 Kommentare
  • Simone
    Posted at 09:37h, 02 Dezember Antworten

    Hi, ich hab mir die d500 auch vor einigen Monaten gekauft. Hatte zuvor die d5000. Die Entscheidungsfindung ob vollformat oder nicht, ob dsml oder Dsrl hat ein Jahr gedauert. Am Ende hatte ich drei in der engeren Wahl : die d7500, die d750 oder die d500. Dann gab’s die d500 im Angebot für 1600euro und ich hab zugeschlagen. Und habs nicht bereut. Der erste Ausflug mit der neuen Kamera war wie eine Offenbarung. Ich bereu den Kauf nicht.

    • Bernd Kleinschrod
      Posted at 17:12h, 02 Dezember

      Das glaube ich 😀 Der Sprung von der D5000 zur D500 ist schon deutlich spürbar.

  • Horst Maresch
    Posted at 17:07h, 02 Dezember Antworten

    Hallo Bernd,
    Ein sehr guter Bericht von dir.
    Ich verwende eine Nikon D7200,und das Sigma AF 150-600mm f/5,0-6,3 DG OS HSM C .
    Wie hast du denn die Profile eingestellt.(Menü-Fotoaufnahme Picture Control konfigurieren SD,NL,VI,MC,PT,LS und FL )
    Das würde mich Intressieren so kann ich noch Lehrenen.

    Danke im voraus
    Mfg.Horst

    • Bernd Kleinschrod
      Posted at 17:18h, 02 Dezember

      Hallo Horst,

      vielen Dank, das freut mich 🙂

      Ich fotografiere mit dem Flat-Profil (FL), der lässt den „Dynamik-Umfang“ der RAW-Bildern am ehesten erahnen und ist näher an der Realität. Alternativ würde ich das Neutral-Profil (NL) empfehlen. Am Ende ist es auch nicht entscheidend, da dies lediglich die interne Bildbearbeitung und damit der Vorschau auf dem Display betrifft.

      Fotografierst du allerdings rein JPG (was ich von Haus aus nicht empfehle ;-)), dann ist denke ich NL die bessere Wahl.

      Viele Grüße,
      Bernd

  • Horst Maresch
    Posted at 12:06h, 03 Dezember Antworten

    Hallo Bernd,
    Danke für deine schnelle Antwort,ich Fotografie in RWA.
    Wie hast du das Flat-Profil (FL), Profil den Eingestelt oder das Neutral-Profil (NL)
    Kannst du das Abfotografieren.

    Danke dir wie immer im voraus und eine gute Woche bis dahin.
    Mfg Horst

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